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Detective Chief Inspector Michael Holborn ist eine fiktionale Figur aus der gleichnamigen Krimireihe des Autors Christian Heinke. Holborn ermittelt für Scottland Yard und lebt in London.

Holborn - London

1991 wird ein namenloser zehnjähriger Junge mit Gedächtnisverlust in der U-Bahn Station Holborn gefunden, der er später auch seinen Namen verdankt. Aufgrund seines fehlenden Erinnerungsvermögens wird Holborn in das Royal London Hospital verbracht. Um einen Gehirntumor als Grund seines Gedächtnisverlustes auszuschließen, wird eine Magnetresonanztomographie durchgeführt, die offenbart, dass sich in seinem Gehirn ein Computerchip befindet. Dieser Umstand wird jedoch vor Holborn und dem Leser zunächst geheimgehalten. Dafür sorgt ein geheimnisvoller Mann vom britischen Innenministerium, der die behandelnden Ärzten unter Druck setzt und die diagnostischen Daten über Holborn als Informationen der Nationalen Sicherheit einstuft.


Nachdem eine Ärztin Holborn offenbart, dass sich die Polizei und das Innenministerium für ihn interessiert, beschließt Holborn aus dem Krankenhaus zu fliehen. Ziellos wandert er durch London und findet in der Kirche St. Michael's Cornhill Zuflucht.

Seinen Vornamen wählt Holborn dort selbst, nach dem Erzengel Michael. Der anglikanische Pfarrer von St. Michaels nimtt sich seiner an.

Detective Chief Inspector von Scotland Yard mit dem tatsächlichem Namen Michael Holborn. Es wurde landesweit nach ihm gefandet, nachdem er drei Monate zuvor spurlos verschwand als er seinen Kollegen mitgeteilt hatte, dass er auf eigene Faust einen gefürchteten Serienkiller dingfest gemacht hatte. Kurz darauf wird eine weitere Frauenleiche in der Themse gefunden. Da seine anlytischen Fähigkeiten nicht von der Amnesie beeinflusst sind, nimmt Holborn die Ermittlungen wieder auf, getrieben von der Hoffnung, dass die Arbeit an dem Fall ihm sein Erinnerungsvermögen wieder bringen wird.